Freitag, 31. Dezember 2010

Silvester...

Es ist eine so traurige Nacht heute. Nun trägst du das Leid der Welt auf deinen Sschultern.
"wieso hasst du denn Silvester", fragte sie mich. "Weil ich nicht feiern möchte das wir noch ein weiteres Jahr ungestraft Tiere ausgerottet, Literatur vernichtet, und Menschen getötet haben!"

Ich sollte mir eine Kugel durch den Kopf jagen! Es würde keiner bemerken und am Ende bereuhen doch alle......
doch ich weiß, es würde nichts ändern

Auf das uns Plagen geschickt werden damit wie alle bemerken wie gut es uns ging...!

Montag, 20. Dezember 2010

The rise of birds 'till the end of days

Rise of sunshine
Rise of me
I choose my heroine
and fall away

dawn of love
surprising kind of place
waste of hope
till end of days

zone out of the world faces
minds and feelings freeze to ice
to be free to take a rest
I’m silent and give my voice

Rise of birds till end of days
Searching of you my aim my faith
Thinking of you a gift, new hope
The certainty to lose you breaks my world

That's the end of days
And the birds finish their rise

Wer ist realität ?


In mir lebt ein Kind und es spricht zu mir:

Manchmal träume ich vom Fliegen.
Ich wollte, dass alles federleicht wird.
Das ich meine Arme ausbreiten könnte und den Wind spürte, zwischen meinen Fingern.
Ich wollte ich könnte meine Augen schließen und mich einfach gleiten lassen, so weit oben!
Die Menschen und Tiere, die Häuser und Bauten würden wie Ameisen unter mir staunen und mich bewundern.
-Manchmal träume ich vom Fliegen-
solange bis die Realität mich auf den Boden schmettert.
Ich habe manchmal vom Fliegen geträumt....... und das Kind sucht zuflucht......


Manchmal träume ich von meiner ganz eigenen Welt.
Ich wollte dass alles unvergänglich wird.
Ich könnte den Zauber spüren in meinem Herzen.
Die Menschen würden mit mir singen, tolle Lieder.
kein Krieg, meine Welt würde mich beschenken mit all den Wundern.... die nicht real sind....
-Manchmal träume ich von meiner ganz eigenen Welt-
Solange bis die Realität sie in Schutt und Asche legt
Ich habe manchmal von meiner ganz eigenen Welt geträumt..... und das Kind rennt wieter und immer tiefer.....

Manchmal träume ich von Euch.
Ich wollte das es nur euch gäbe, meine freunde.
Wir hätte schöne Tage zusammen, keiner könnte uns sagen was Recht ist.
Nur wir, nur ihr und ich.
Wir könnten es spüren in unseren Köpfen.
Ohne Streit könnten wir die unbeschwerte zeit genießen und leben
Alles stünde uns frei, wir könnten fliegen über unsere ganz eigene Welt....
-ja, manchmal träume ich von euch-
solange bis die Realität mir euch wegnimmt, einer nach dem anderen
Ich habe manchmal von euch geträumt..... und das Kind ich kann es nicht mehr sehen... doch jetzt sehe ich sie, die Realität.
ICH BIN REALITÄT......

Was kostet Glückseligkeit...?


Ein fester schritt, kein willen und viel verlangen gefasst in Intelligenz
Das ist der Mensch
Von heute
Schick verpackt, nicht klein kariert mit Hemd und Schlips
Denn Kleider machen Leute
Und gekostet hat’s bloß die Individualität
Anscheinend Leicht zu zahlen wenn ihr die faschistischen Kadaver seht
Doch zu welchem preis kann ich in die herzen sehen
Von denen ich weiß
Das sie existieren
So vom hören, sagen
möcht mich bloß nicht blamieren
und mir anhören müssen „junge lass dir sagen: du stellst zu viele fragen“
 listig, gespalten           ,………
so ist die Zunge der Leute
schon immer
versteckt hinter Lippen die leugnen
und schlimmer, Lippen die zum küssen verführen
bis du merkst das dir bei schon einem einzigem  Kuss die Venen zufrieren
und gekostet hat’s uns nur die Wahrheit
und vielleicht die liebe , doch man ist schnell bereit
zu zahlen
und den Rest bringt die zeit
doch was kostet es mich die Wahrheit zu sprechen?
Wahrscheinlich den kopf
Und Somit mein lächeln, alles hinüber
Dann wär’s doch wohl besser wäre schweigen mir lieber?!
Gesteuert, schwach und hungrig balancierend auf der schneide von Messern
So sind unsere Kinder
Von gestern
Heute lebend doch weitgehend nicht denkend
Unzufrieden
Läuft es nicht besser
Und gekostet hat’s uns bloß die Gesellschaft
Doch zahlen wir es mit zinsen
So nähen wir die wunde
Die klafft
Und bluten von innen
Bloß nicht verletzlich wirken
Vor den Gastgebern und Gastgeberinnen
Die wir Eltern nennen
Könnten uns doch sonst den Schlips und das Hemd wegnehmen
Wofür wir so fleißig gelogen
Müssten sich schuldig bekennen
 Und die Enttäuschung sie wird immer größer bis sie immer und immer tiefer reicht
Und ich frage nun doch:
Wie viel kostet mich Glückseligkeit
Vielleicht ein stück
Doch das entsetzen ist groß
Keine antwort, kein Satz, nicht mal ein blick den ich erwartet habe
Ein kleines bisschen angst
Doch weitergehend hass
Und ich bin glückselig für diesen Moment
Das ich es gemieden habe
Zu zahlen für dinge die ich nicht mal sehe
Und unbezahlbar nah gerade in diesem Augenblick
Mir selber bin
Und ich bezahle und geh

Gedankensturz


wie eine Sirene  sprengt ein Satz meinen kopf
und wie unter Quarantäne lieg ich stumm wie infiziert
zwischen stücke meiner selbst den Gedanken und Gefühlen
und drohe zu erfrieren und alle mit in den Tod zu reißen wenn nur noch etwas mich berührt

kein blick nur noch ein leeres starren
das loch hinauf in das licht aus dem ich kam
krepiere ich mit gebrochenen Knochen und kann mich nicht rühren
noch um Hilfe schreien
während die Dämonen in mir wühlen
fressen sich an Ängsten satt bis es mir schwarz vor Augen scheint

ersetzt durch resigniertem hass
lenkt mich nun der stolz den sie gebrochen hat
und lass das Kind verbluten um mich zu retten
sperr die Gefühle ein benutz meine Wut als ketten
um alles wegzuschließen was bis zur stunde an mir heftet

jetzt ist es soweit
ich schenkte einst ihr meine stimme
jetzt schenke ich dir meine Heiterkeit
und verschwinde
nehmt was ihr könnt zerbrecht eure Leiber
denn was ihr in mir kennt
das alles gab es einmal
vor meinem Sturz doch noch gedankenschwer
krieche ich nun noch gedankenleer
und suche nach einem Ausweg
während das Loch von ihr zugeschaufelt wird….

dead mens honor


I will never be here again…. This misery of choices take me under the world and show me the hell in which I could never die
Wonderful pain fill them out   I could believe my eyes but the thing is so big and too complicated  to become peace  with this silent lie 

The same eyes the same voice, the same nice choice in this outer heaven
But my will go on in me reflect me and never destroy me to get in my head to beat  your fury

I wish it was but I think it never been
Never say the right words  no one  is able to do
My last choice had been destroyed everything of me, everything in me
What have I become?

The only thing I know just yet :

It is better to run, the fight would be my death.



Well, who is this dead men walking?
And what will he do with my mindless body?
If  he is god himself, he has a damn hurting kind of  test
And prisoned in my own brain I’ am not able to change  his way for me…(!)

Not even to ask for help or something like that
They where only the painkillers to bring me through this horrible nights
And shut up the drumming inside my head, it was the guilty makes me freeze!

Daydreams made my day before
An the same daydreams make me sleepless tonight
To tired to go on
But to far to givin up while counting the steps till here.

I’m still counting, although I guess I’fe forgotten the numbers…




Krieg in uns


Blutrot färbt sich die Unschuld in der ich meine Hände wasche,
Kreidebleich mein Gesicht
Eiskalt der letzte Blick den ich erhasche
Auf das verwesende Gericht

Wie Jesus am Kreuz
So stirbt nun der Mensch an der Front
Bei dem bloßen Versuch, geblieben bis heut’
Zu vergessen, verzeihen, zu sein als Freund

So sind die Füße,
marschierend über Leichenhaufen
nur noch eine Maschine  der Rache
um zu büßen,
um die Welt auf Schlacht zu taufen

Gottlos im Geiste.
Voller Wut in den köpfen
Während die Klingen der angst ihre Opfer zerreißen
Und der Mund schreit nach den Kämpfen

„GENUG!“…….

Wird mir denn die Verachtung vergeben?
Zum Leiden und zum Sterben hier auf Erden geblieben!?
Wie soll ich siegen?
Sie wollen mit Spott und Verachtung die Wahrheit verbiegen
Und mich als Helden sehen?!
Dabei schaff ich es nicht mal auf eigenen Beinen zu stehen!

Man sagte mir die Schmerzen verschwinden,
wozu?
Damit die Narben mehr noch als meinen Körper schinden?

Wer soll mir jemals verzeihen,
was ich den Menschen antat
und wer kann sie trösten?
Und wem soll ich vergeben,
was ich tun musste und mit angesehen hab?
Wer kann mich erlösen?

Es müsste ein Wunder geschehen
Doch sind die Helden alle fort…!
Sie haben es mit angesehen
Und sind in den Flammen des Krieges erfroren

Wie sie gehen alle dahin..
Auf dem Grabstein gemeißelt:
Bitte sage mir, dass ich ein guter Mensch gewesen bin…!“

An einen Freund


Als ein guter Freund mir die Geschichte von einem weiteren seiner freunde erzähle der im alter von 24 gestorben ist und eine schwangere Frau zurückließ hörte sich meine Welt kurz auf zu drehen bevor sie in einem tiefen seufzen weiteratmete

Eine laute Welt fast brüllend
Doch dieser eine tag bleibt leise
Dein kopf der das Gefühl enthält
Zu Schrein
Tut dieses auf die gleiche weise
Erstickt, verdrängt nicht losgelassen
Seh’ ich die Gefühle auf dich niederprasseln
Wie ein regen der dich frieren lässt
Tropfen für tropfen
sie lassen dich hassen
ertränken beten und hoffen
unter den Massen
von Wut die die Wolken dir bringen
und du kannst weder reden, noch schweigen
weder dichten noch singen
bis nur die Apathie dich noch am leben hält
zu müde zum siegen
gefallener Held…
bleibst du im regen liegen
nicht die tage sondern Momente gezählt
die zeit, das einzige, es bringt dir frieden
für den Moment den du gewählt
zu leiden
zu schweigen
deine Gefühle den Himmel zu zeigen
und im stillen zu hoffen
das die Bilder in deinem herzen bleiben
für die du und er so hart gelebt
jetzt ist es nur das inne halten
das dich belebt
wenn es irgendwann, die zeit wird altern
endlich geht
um platz zu schaffen
für den neuen weg
für Bilder die dich hoffen lassen
und jetzt zieh dorthin, wo der wind dein Flügel endlich wieder trägt!



Mein Beileid…..
Ich glaub an dich und die Welt!