Montag, 20. Dezember 2010

Was kostet Glückseligkeit...?


Ein fester schritt, kein willen und viel verlangen gefasst in Intelligenz
Das ist der Mensch
Von heute
Schick verpackt, nicht klein kariert mit Hemd und Schlips
Denn Kleider machen Leute
Und gekostet hat’s bloß die Individualität
Anscheinend Leicht zu zahlen wenn ihr die faschistischen Kadaver seht
Doch zu welchem preis kann ich in die herzen sehen
Von denen ich weiß
Das sie existieren
So vom hören, sagen
möcht mich bloß nicht blamieren
und mir anhören müssen „junge lass dir sagen: du stellst zu viele fragen“
 listig, gespalten           ,………
so ist die Zunge der Leute
schon immer
versteckt hinter Lippen die leugnen
und schlimmer, Lippen die zum küssen verführen
bis du merkst das dir bei schon einem einzigem  Kuss die Venen zufrieren
und gekostet hat’s uns nur die Wahrheit
und vielleicht die liebe , doch man ist schnell bereit
zu zahlen
und den Rest bringt die zeit
doch was kostet es mich die Wahrheit zu sprechen?
Wahrscheinlich den kopf
Und Somit mein lächeln, alles hinüber
Dann wär’s doch wohl besser wäre schweigen mir lieber?!
Gesteuert, schwach und hungrig balancierend auf der schneide von Messern
So sind unsere Kinder
Von gestern
Heute lebend doch weitgehend nicht denkend
Unzufrieden
Läuft es nicht besser
Und gekostet hat’s uns bloß die Gesellschaft
Doch zahlen wir es mit zinsen
So nähen wir die wunde
Die klafft
Und bluten von innen
Bloß nicht verletzlich wirken
Vor den Gastgebern und Gastgeberinnen
Die wir Eltern nennen
Könnten uns doch sonst den Schlips und das Hemd wegnehmen
Wofür wir so fleißig gelogen
Müssten sich schuldig bekennen
 Und die Enttäuschung sie wird immer größer bis sie immer und immer tiefer reicht
Und ich frage nun doch:
Wie viel kostet mich Glückseligkeit
Vielleicht ein stück
Doch das entsetzen ist groß
Keine antwort, kein Satz, nicht mal ein blick den ich erwartet habe
Ein kleines bisschen angst
Doch weitergehend hass
Und ich bin glückselig für diesen Moment
Das ich es gemieden habe
Zu zahlen für dinge die ich nicht mal sehe
Und unbezahlbar nah gerade in diesem Augenblick
Mir selber bin
Und ich bezahle und geh

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